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Seniorenzentrum "Wiesengrund"

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Anschrift

AWO Seniorenzentren Brandenburg gGmbH
Seniorenzentrum "Wiesengrund"
Am Mühlengraben 3
14959 Trebbin

Telefon: 033731 - 31 30
Fax:
033731 - 31 33 01
E-Mail
info@trebbin.awo-seniorenzentrum.de

Leiterin der Einrichtung

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Frau Heike Schröder

 

Sprechzeiten

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Über uns

Größe und Lage der Einrichtung

Die Einrichtung ist ein Dienstleistungszentrum für ältere Menschen. Es bietet 70 Plätze für pflegebedürftige, alte Menschen im Sinne des § 14 SGB XI. Ziel ist es, alten Menschen Hilfe zur Erhaltung höchstmöglicher Selbstbestimmung und Unabhängigkeit zu geben und dabei seine persönlichen Bedürfnisse und Gewohnheiten zu respektieren. Die Pflegeleistungen werden nach dem allgemeinen Stand der pflegewissenschaftlichen Erkenntnisse erbracht.

Die Stadt Trebbin ist ca. 30 km südlich von Berlin und ca. 20 km südwestlich von Potsdam gelegen. Die Infrastruktur der Stadt Trebbin bietet neben den Bundesstraßen B 101 (Berlin – Leipzig) und B 246 (Magdeburg – Zossen) eine Bahnverbindung (Berlin – Leipzig).


Die Einrichtung befindet sich am Stadtrand von Trebbin in einem Neubaugebiet. In unmittelbarer Nähe gibt es ein Einkaufszentrum mit Supermarkt, Bäcker, Fleischer und Blumengeschäft. Aber auch die Einkaufsstraßen von Trebbin sind nur fünf Minuten Fußweg entfernt. Ausreichend Parkmöglichkeiten für Besucher und ein sicherer Fußweg nach Trebbin sind vorhanden. Vor der Einrichtung ist eine Bushaltestelle eingerichtet worden, so dass die Bewohner auch die Möglichkeit haben, mit dem Bus die Innenstadt von Trebbin bzw. den Bahnhof, Ärzte, Apotheken zu erreichen oder die nächstgelegenen Städte Ludwigsfelde, Potsdam und Luckenwalde. Trebbin ist ein funktionierendes Unterzentrum. Die nächsten Krankenhäuser befinden sich in Ludwigsfeld (20 km) und Luckenwalde (18 km). 

Das Seniorenzentrum befindet sich mitten in einem Neubaugebiet mit Einfamilien- und Doppelhäusern. Hinter dem Neubaugebiet können die Bewohner und deren Gäste die Natur der Nuthewiesen genießen. Der ländliche Charakter, den viele Bewohner lieben, bleibt damit weitestgehend erhalten. Trotzdem können sie auch alle Vorzüge der Stadt Trebbin in Anspruch nehmen.

Die Dezentralisierung des stationären Pflegeangebotes und die Schaffung von kleineren Einrichtungen ermöglicht eine Betreuung und Pflege, wo die Würde des Menschen oberstes Gebot ist. Der familiäre Charakter, wo jeder jeden kennt, bleibt erhalten und sorgt für ein gesundes Vertrauen untereinander. In kleineren Einrichtungen lässt sich eher der Grundsatz praktizieren, das Heimleben so bewohnerorientiert wie möglich zu gestalten.

 

Leitbild der Einrichtung                                       nach oben

Wir wollen, dass der Bewohner im Mittelpunkt unseres Handels steht. Das bedeutet, dass der Bewohner selbst bzw. seine Angehörigen in die Planung einbezogen werden. Wir erreichen dies durch die Bezugspflege auf Wohnbereichsebene. Den Erfolg beobachten wir an der Zufriedenheit der Kunden.

Wir wollen Bezugspflege gewährleisten. Das bedeutet, jeder Bewohner kennt die für ihn zuständigen Pflegekräfte. Wir erreichen dies durch die Umsetzung des Pflegesystems der Bezugspflege. Den Erfolg beobachten wir anhand der Dokumentation und durch Pflegevisiten.

Wir wollen jeden Bewohner mit Würde und Respekt behandeln. Das bedeutet, wir sprechen den Bewohner mit „Frau“ oder „Herr“ an. Wir pflegen ihn unabhängig von seiner Nationalität, sozialen Herkunft und Stellung sowie Religion. Wir erreichen dies durch Fortbildung der Mitarbeiter, Supervision, durch Festlegen von Standards zum Umgang mit speziellen Bewohnergruppen. Den Erfolg beobachten wir an der Bewohnerzufriedenheit.

Wir wollen, dass der Bewohner sein Umfeld möglichst individuell gestalten kann. Das bedeutet, er kann eigene Möbel, eventuell Tiere mitbringen. Außerdem können Türen, Flure und Anlagen mitgestaltet werden. Wir erreichen dies durch Erstgespräche, gut gestaltetes Informationsmaterial und durch Bezugspflege. Den Erfolg beobachten wir daran, wie die Angebote genutzt werden.

Wir wollen, dass der Bewohner sein Mitspracherecht wahrnehmen kann. Das bedeutet, die Bewohner machen Vorschläge zu kulturellen Veranstaltungen und werden in allen wichtigen Entscheidungen einbezogen. Wir erreichen dies durch die regelmäßige Arbeit des Heimbeirates, die Bildung einer Küchenkommission und die Mitarbeit der Bewohner an der Gestaltung der Heimzeitung. Den Erfolg beobachten wir an der Aktivität im Heimbeirat, bei der Heimzeitung und an eingebrachten Vorschlägen und Wünschen.

Wir wollen ein hohes Niveau der Pflege erreichen. Das bedeutet, wir pflegen nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen. Wir pflegen nach dem Pflegemodell "AEDL" von Monika Krohwinkel, die das Pflegesystem der Bezugspflege favorisiert. Wir erreichen dies durch geplante Fort- und Weiterbildungen, regelmäßge Fall- und Teambesprechungen sowie  durch regelmäßige Pflegevisiten  und Wohnbereichsbesprechungen. Den Erfolg beobachten wir an der Erreichung der realistisch gestellten Pflegeziele und an den Ergebniskontrollen.

Wir wollen, dass sich unsere Mitarbeiter in ihrer Arbeit widerspiegeln können, sich wohl fühlen sowie eigene Ideen mit einbringen. Wie erreichen dies durch Bezugspflege, durch individuelle Beschäftigungsangebote der Mitarbeiter, durch Fortbildungen und Teambesprechungen sowie regelmäßige Fallbesprechungen. Den Erfolg beobachten wir durch Mitarbeiterzufriedenheit. Wir erkennen dies an der hohen Motivation und dem niedrigen Krankenstand.

Wir wollen, dass die Bewohner in Würde sterben können. Das bedeutet, dass wir Sterbende in der letzten Phase ihres Lebens möglichst nicht alleine lassen, sie und ihre Angehörigen begleiten sowie ihre religiösen und kulturellen Vorstellungen berücksichtigen. Wir erreichen dies durch die entsprechenden Standards, Realisierung der Bezugspflege, Bereitstellung des Personals. Den Erfolg beobachten wir an Aussagen von Angehörigen.

 

Wohnen und Wohl fühlen                                  nach oben

Die Einrichtung ist aufgeteilt in drei Wohnbereiche. Den Wohnbereichen wurden Straßennamen gegeben und eine entsprechende Farbgestaltung. Im Erdgeschoss wohnen die Bewohner im grünen Wiesenweg, im ersten Geschoss in der roten Dorfstraße und im zweiten Geschoss im gelben Feldweg. Zwei Wohngruppen bieten Platz für 25 Bewohner und eine Wohngruppe für 20 Bewohner. Jeder Bewohner wohnt in einem Einzelzimmer komplett möbliert mit Pflegebett, Nachttisch, Schrank, Tisch und Stühlen, Telefon, Satellitenanschluss, Rufanlage. Die Bewohner können aber ihr Zimmer auch nach ihren Vorstellungen und Wünschen gestalten und mit eigenen Möbeln entsprechend den räumlichen Möglichkeiten einrichten. Immer zwei Bewohner erhalten einen Sanitärbereich und einen gemeinsam Flur.

Die differenzierte Farbgestaltung der Flure hilft den Bewohnern sich zu orientieren. Mit den Bewohnern der jeweiligen Wohngruppe werden die Flure gestaltet und dekoriert, so dass sie unverwechselbar sind. Die Wohnflure sind wie in einem Dorf die Straßen, wo sich das Leben abspielt. Sie sind eingerichtet mit Sitzecken, wo man sich gern zusammensetzt. Von hieraus erreicht der Bewohner auch den Friseur, die Fußpflege, den Kiosk und die Cafeteria. Die Angebote sollen den offenen Charakter der Einrichtung fördern und auch von Senioren und anderen Bürgern der Stadt Trebbin genutzt werden. Die Gemeinschaftswohnzimmer bieten ebenfalls Möglichkeiten zur Begegnung und Kommunikation und werden mit den Bewohnern gestaltet. Sie dienen zum gemeinsamen Essen, zu Angeboten der Ergotherapie, zum Fernsehen, Geburtstagsfeiern usw.

Kommunikationsmöglichkeiten für die Bewohner sollen dazu beitragen, soziale Bezüge zu erhalten und neue Beziehungen eingehen zu können. Ein hohes Maß an Normalität in einer Einrichtung ist nur realisierbar, wenn es jedem Bewohner freigestellt ist, wie und mit wem er seinen Lebensalltag im Heim verbringen will. Dies gilt auch für die Art der Freizeitgestaltung. Wir sehen unsere Einrichtung deshalb als einen wichtigen Bestandteil des Gemeinwesens an und versuchen Bürger der näheren Umgebung über eine weitgehende Öffnung am Leben der Einrichtung teilhaben zu lassen (Ehrenamt, Heimbeirat, stationärer Mittagstisch). Mitarbeiter stehen den Bewohnern neben der pflegerischen Hilfe für Beratungs- und allgemeine Betreuungsdienste zur Verfügung.

Pflege und Betreuung                                        nach oben

Die Pflege und Betreuung erfolgen individuell und werden von fachlich qualifizierten Mitarbeitern durchgeführt. Wir möchten, dass die Bewohner so lange wie möglich ein selbst bestimmtes Leben führen können. Dabei sind wir ihnen behilflich. Für die Pflege und Betreuung von dementiell erkrankten Bewohnern haben wir eine Mitarbeiterin zur geronto-psychiatrischen Fachkraft ausgebildet, wobei das Pflegepersonal insgesamt durch Schulungen auf den Umgang mit dementen Bewohnern vorbereitet ist. Wir machen sehr gute Erfahrungen in diesem Bereich.

Prävention, Rehabilitation und Behandlungspflege erfolgen in enger Abstimmung mit dem Pflegepersonal und den behandelnden Ärzten. Mitarbeiter anderer Fachrichtungen des Gesundheits- und Sozialwesens werden in die entsprechenden Angebote eingebunden, was auch zur Öffnung nach außen beiträgt (z. B. Kooperationsverträge mit Physio- und Ergotherapeuten, Sanitätshäusern). Wir ermöglichen eine regelmäßige ärztliche Betreuung bei freier Arztwahl sowie Bereitstellung rehabilitativer Leistungen.

Ziel ist es, durch Rehabilitationsmaßnahmen die Bewohner wieder in die Lage zu versetzen, soweit wie möglich unabhängig von Pflege und Betreuung durch Dritte ein selbst bestimmtes Leben in der eigenen Häuslichkeit zu führen und/oder Schwerstpflegebedürftigkeit zu verhindern.
Alle Leistungen der Behandlungspflege werden durch Pflegefachkräfte unter Wahrung der Intimsphäre erbracht und dokumentiert.

Unsere Einrichtung ist Mitglied der Qualitätsgemeinschaft Pflege der LIGA der Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege im Land Brandenburg.

Service und Angebote                                       nach oben

  • therapeutische Leistungen
  • Kooperation mit Fachärzten und Krankenhäusern regional
  • Reinigung Ihres Zimmers
  • Reinigung Ihrer Wäsche in der eigenen Wäscherei
  • Vollverpflegung in unserem Restaurant oder im Wohnbereich (Auswahl zwischen mehreren Menüs, Büffetangebot)
  • kulturelle Veranstaltungen (Konzerte, Feiern je nach Jahreszeit, Diavorträge usw.)
  • Fußpflege und Friseur im Haus
  • Gottesdienste im Haus

Kosten

Jeder Bewohner hat einen monatlichen Kostenanteil für den Heimplatz selbst zu tragen. Der Eigenanteil beträgt zurzeit bei (Stand: Februar 2010)

  • Pflegestufe 1:    821,37 EUR
  • Pflegestufe 2:    882,74 EUR
  • Pflegestufe 3: 1.153,65 EUR
  • Härtefall:         1.087,93 EUR 

 

Lageplan
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