Das ist für die meisten älteren Kinder und Jugendlichen, die in großstädtischen Ballungsgebieten aufwachsen, nur noch eine Bezeichnung für Gebiete außerhalb ihres Lebensumfeldes oder gar für Handlungsräume von Märchen und Mythen für kleine Kinder. Einen Besuch oder gar einen längeren Aufenthalt im Wald ist für viele undenkbar und erscheint unsinnig.
Wenn man mit Jugendlichen über Schnee und Berge spricht, kommen dabei meist Aussprüche wie: „Ist das das, was da im Winter vom Himmel fällt?“, „Ist doch nur was für Kinder!“, „Ist zu nass!“, „Da muss ich ja rauf laufen.“, „Was soll ich denn da?“, „Ich bin doch nicht Heidi!“.