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Das Curriculum

In Deutschland gibt es „Schulkrankenschwestern“ nur vereinzelt, z.B. an Schulen in freier Trägerschaft und auch an den Schulen der dänischen Minderheit in Schleswig-Holstein. Diese Fachkräfte haben sich ihr Arbeitsfeld entweder größtenteils autodidaktisch erschlossen oder eine Ausbildung in einem anderen Land (z.B. Dänemark) erhalten.

Als Voraussetzung für eine bundesweite Einführung von Schulgesundheitsfachkraft an Schulen musste daher zunächst eine berufliche Weiterbildung von examinierten Pflegefachkräften konzipiert werden. Das erste Ziel der zweiten Projektphase bestand darin, ein detailliertes Tätigkeits- und Kompetenzprofil für die zukünftigen Schulgesundheitsfachkräfte zu erarbeiten. Als zweites Ziel wurde ausgehend von diesem Tätigkeits- und Kompetenzprofil ein Curriculum für das Arbeitsfeld Schulgesundheitsfürsorge erstellt. Projektträger des Curriculums war ebenfalls der Arbeiterwohlfahrt Bezirksverband Potsdam e.V.

Hier finden Sie das Curriculum als PDF-Download.

Für das Curriculum konnten wichtige Partner gewonnen werden.

Im Bundesland Brandenburg

  • Bündnis Gesund Aufwachsen in Brandenburg (v.a. die Arbeitsgruppe Frühe Hilfen und Pädiatrische Versorgung)
  • Landesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie (MASGF)
  • Landesministerium für Bildung, Jugend und Sport (MBJS)
  • Vertreter/innen des öffentlichen Gesundheitsdienstes
  • Vertreter/innen des öffentlichen Schuldienstes

 

Im Bundesland Hessen

  • Hessisches Ministerium für Soziales und Integration
  • Hessisches Kultusministerium
  • Hessische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheit e.V. (HAGE e.V.)
  • AWO Bezirksverband Hessen-Süd e.V.
  • Vertreter/innen des öffentlichen Gesundheitsdienstes
  • Vertreter/innen des öffentlichen Schuldienstes

 
Kooperationen bestehen zudem mit Vertreter/innen des Öffentlichen Gesundheits- und Schuldienstes.
Wissenschaftlich begleitet wurde die Curriculum-Entwicklung von der Fachschule der Diakonie Bielefeld (im Rahmen des durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Bunsdesmodellprojektes „Aufstieg durch Bildung – Offene Hochschulen“)